Abschlussarbeiten
Hier finden Sie Informationen zu Abschlussarbeiten im Fachgebiet Fachgebiet Digitale Förderung und inklusive Bildung (DiFiB).
Bitte nutzen Sie ausschließlich die untenstehende Vorlage für Abschlussarbeiten im Fachgebiet DiFiB. Die Vorlage ist ein bearbeitbares Worddokument.
Allgemeine Informationen für alle Abschlussarbeiten im Fachgebiet DiFiB
Informieren Sie sich nachstehend über die möglichen und aktuellen Themenbereiche.
Wenden Sie sich anschließend an die jeweilige erste Ansprechpartnerin per Mail mit folgenden Angaben:
- Studiengang und Studienphase (BA vs. MA)
- eigener Zeitplan (z.B. Beginn Referendariat, Wechsel in den MA)
- Wunschthema und alternatives Interessengebiet
- falls sinnvoll: vorhandene Kontakte zu Schulen und/oder Therapiepraxen
- Mögliche Zeitslots für Sprechstundentermine (ggfs. nicht verfügbare Zeitslots)
Vereinbaren Sie einen ersten Sprechstundentermin.
Hinweise für die Anmeldung von Abschlussarbeiten in der Schulform: Sonderpädagogik:
Nach Absprache mit mind. der ersten betreuuenden Person beantragen Sie den Laufzettel für Ihre Abschlussarbeit (z.B. Bachelor oder Masterarbeit) bei der Zentralen Prüfungsverwaltung (Team 5), der Ihnen nach erfolgreicher Prüfung der Voraussetzungen als Blanko ausgestellt wird.
Sie müssen die Prüfungsverwaltung vor der Ausstellung darauf hinweisen, dass Ihre Abschlussarbeit im Fach: Allgemeine Rehabilitationswissenschaft zugelassen wird. Wenn Sie dies nicht tun, wird der Standardwert (Förderschwerpunkt) eingetragen.
Dieses Vorgehen ist gültig für alle Arbeiten, deren Erstbetreuung dem Fachgebiet DiFiB angehören.
(Stand 06/2026)
Stand: 02.10.2026
Seit Dezember 2025 müssen Studierende der Fakultät Rehabilitatinoswissenschaften 2 eidesstattliche Versicherungen sowie die Checkliste zur KI-Nutzung unterschreiben und mit ihrer Arbeit einreichen.
- Die eidesstattliche Versicherung der Fakultät 13, die die Nutzung von KI in Abschlussarbeiten absichert.
- Die KI-Checkliste, die die Nutzung von KI in Abschlussarbeiten konkretisiert. Diese Checkliste kann zusätzlich als Grundlage für Gespräche zwischen Studierenden und Betreuenden dienen, um den möglichen Einsatz von KI-Hilfsmitteln im Entstehungsprozess der Abschlussarbeit sowie mögliche Auswirkungen auf die Bewertung der Arbeit frühzeitig zu klären. Die Studierenden sollten aktiv das Gespräch mit den Betreuuenden bzgl. zugelassener KI-Nutzung suchen.
- Die eidesstattliche Versicherung der Universität, die weiterhin aus rechtlichen Gründen notwendig ist.
Weitere Informationen finden Sie auf der Hompage der Fakultät 13 zur den FAQ Abschlussarbeiten.
Das DiFiB-Team hat eine Hilfestellung zur Aufbereitung von emprischen Forschungsdaten aus der Onlineplattform Levumi.de mittels SPSS und R veröffentlicht. In dem pdf-Dokument findet sich eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung, die sich sowohl an Studierende als auch Forschende richtet. In dem osf Projekt ist der Syntax für die Datenaufbereitung für das Programm Gnu R hinterlegt. Beide Dokumente gehören inhaltlich zusammen und können kostenfrei heruntergeladen und genutzt werden. Beide Dokumente müssen in Abschlussarbeiten zitiert werden, wenn sie genutzt wurden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Jost, L. & Jungjohann, J.-P. J. (2025). How to SPSS und R für die Auswertung von Daten aus dem Sprachverständnistest (SpraVesT) von Levumi. https://doi.org/10.17877/DE290R-25777
Syntax für Gnu R:
Jost, L. & Jungjohann, J. (2025). How to SPSS und R für die Auswertung von Daten aus dem Sprachverständnistest (SpraVesT) von Levumi | Syntax. https://doi.org/10.17605/OSF.IO/B6WZP
Wenn im Fachgebiet emprisiche Arbeiten verfasst werden, die eine statitische Auswertung einschließen, müssen Sie keine Lizenzen für Auswertungsprogramme kaufen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die Auswertungen für Sie kostenneutral zu gestalten. Entweder können Sie freie Programme wie Jamovi oder R nutzen. Alternativ können Sie sich über den Medien- und Arbeitsraum für Studierende (MArS) der Fakultät 13 einen Laptop für ausleihen (Programm wie SPSS, Office, etc. sind vorinstalliert). Weitere Informationen zum MArS finden Sie hier.
Sprechen Sie Ihre Betreuung aktiv an, um Kosten zu vermeiden!
Der Bereich Statistische Beratung und Analyse (SBAZ) bietet Ihnen die Möglichkeit, sich kostenlos bei Fragen rund um Statistik beraten zu lassen. Wir helfen gerne weiter bei der Wahl eines geeigneten statistischen Verfahrens, dem Umgang mit Statistiksoftware (wie R oder SPSS) und der Interpretation der Ergebnisse. Weitere Informationen finden Sie unter https://sbaz.zhb.tu-dortmund.de.
Das Angebot richtet sich an Studierende in allen Studienphasen (Bachelor, Master, Promotion) sowie an Mitarbeitende und Einrichtungen der TU Dortmund.
Studierende der Fakultät Statistik sind von diesem Beratungsangebot ausgeschlossen.
Falls Sie sich beraten lassen möchten, schreiben Sie eine E-Mail mit einer kurzen Beschreibung Ihres Anliegens an sbaz@tu-dortmund.de.
(Stand: 19.05.2026)
Dokumentenvorlage für Abschlussarbeiten im Fachgebiet DiFiB
- 2026_Dokumentenvorlage_Abschlussarbeit_DIFIB.docx DOCX (84 KB)
Aktuelle Themenbereiche für Abschlussarbeiten
Maxine Klinck betreut Abschlussarbeiten zum Forschungsbereich Künstliche Intelligenz im Kontext sonderpädagogische Förderung.
Es werden Fragestellungen zu folgenden Aspekten heraugegeben:
- Erfassung von Nutzung und Einstellung zu Künstlicher Intelligenz von Jugendlichen mit dem SWAIPE-Tool
- Systematische Reviews zu Prompting und sprachbasierter Interaktion mit generativer Künstlicher Intelligenz
- Diagnostische Kompetenzen von Lehrkräften in KI gesützten Systemen
Aktuell werden Abschlussarbeiten gesucht, die sich mit dem Einsatz digitaler und KI-gestützter Lernumgebungen in inklusiven Settings beschäftigt. Dazu zählen insbesondere Game-based Learning im Förderschwerpunkt Lernen und Sprache, die Förderung digitaler und KI-bezogener Kompetenzen von Lernenden sowie die Gestaltung adaptiver Lernangebote. Ziel ist es, digitale Technologien so zu nutzen, dass sie individuelle Lernprozesse unterstützen, Teilhabe ermöglichen und didaktisch sinnvoll in den Unterricht integriert werden. (Stand 03/2026)
### Aufruf (Stand 10/2026) ###
Wir suchen aktiv Studierende mit Kontankten in die Schulpraxis (z.b. Praxissemester), die Lust haben, den sich an der Erprobung des SWAIPE-Tools zu beteiligen. Das SWAIPE-Tool erfasst differenziert die KI-Nutzung von Jugendlichen mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf (Altergruppe ca. von 12-18 Jahren). Das SWAIPE-Tool gibt zudem eine individuelle Rückmeldung zur eigenen Nutzung. (Stand 10/2026)
Larissa Köppen und Jana Jungjohann betreuen gemeinsam Abschlussarbeiten zum Forschungsbereich Kindlichen Sprachverständnis. Larissa Köppen ist erste Ansprechpartnerin.
Es werden Fragestellungen zu folgenden Aspekten heraugegeben:
- Evaluation der digitalen Lernverlaufsdiagnostik SpraVesT zur Messung des Sprachverständnisses (s.u.)
- Längsschnittliche Begleitung der Sprachentwicklung in Kita, Grund- und Förderschulen
- Querschnittliche Überprüfung mehrsprachiger Kinder mit den Sprachen Deutsch, Italienisch, Türkisch und Farsi (Erhebungen ab 01/2027 möglich)
- Entwicklung von (digitalen) Fördermaßnahmen zum Sprachverständnis, z.B.
- Erstellung von digitalen Fördermaterial (inkl. Bildmaterial) zum Satzverstehen (Präpositionalsätze, Numerusflexion, Steigerungssätze, Relativsätze) für das Grundschulalter
- Entwicklung eines Förderkonzepts zum Monitoring des Sprachverständnisses für das Vorschul- oder Grundschulalter
- Entwicklung eines Sprachförderkonzepts unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit
- Vergleich evudeinzbasierter Fördermaßnahmen
- Befragung von Lehrkräften zum Bedarf und zur Praxis digitaler Sprachdiagnostik und –förderung, mit dem Fokus auf das Sprachverständnis
Im Bereich Sprachverständnis betreuen wir aktuell Abschlussarbeiten zur Entwicklung, Validierung und Anwendung des digitalen Tests SpraVesT und deren Übersetzungen in andere Sprachen. Im Fokus stehen dabei die Analyse der dimensionalen Struktur, Einflüsse von Schriftsprachlichkeit auf die Itemschwierigkeit sowie Unterschiede in Abhängigkeit von Sprachbiographien und Mehrsprachigkeit. Zudem werden Einsatzmöglichkeiten im Elementar- und Primarbereich (Kita bis Grundschule), Modeeffekte digitaler Testungen sowie mehrsprachige Adaptionen (z. B. Türkisch) untersucht. Ziel ist es, eine ökonomische, differenzierte und faire Diagnostik mündlichen Sprachverständnisses weiterzuentwickeln. (Stand 10/2026)
### Aufruf (Stand 10/2026) ###
Wir suchen aktiv mehrsprachige Studierende, die Lust haben, den schriftsprachfreien SpraVesT auf weitere Sprache zu übertragen. Ein Sprachniveau im Sinne einer Muttersprache ist Voraussetzung. Es gibt aktulle keine Begrenzung gegenüber einzelnen Sprachen. (Stand 10/2026)
Jun.-Prof. Dr. Jana Jungjohann betreut Abschlussarbeiten zum Forschungsbereich Open Educational Resources und digitale Bildung.
Es werden Fragestellungen zu folgenden Aspekten heraugegeben:
- Aus- und Fortbildungskonzepte mit Videointerventionen
- Systematisches Reviews zu digitalen Intervention im Bereich Teacher Education
- Entwicklungen eigener digitaler Interventionen, auch via vipe-Coding
- Wirksamkeit von OER in Schule und Hochschule
- Entwicklung motivationaler Anreize für die Hochschullehre (z.B.: Einsatz von Maskottchen)
Aktuell vergeben wird Abschlussarbeiten, die sich u. a. mit der Nutzung und Weiterentwicklung der Plattform Levumi, der Analyse diagnostischer Daten im schulischen Kontext sowie der Ableitung förderrelevanter Entscheidungen im Sinne datenbasierter Unterrichtsentwicklung befassen. Ergänzend werden Fragen der Professionalisierung von Lehrkräften (z. B. Bezugsnormorientierung, PuNO) sowie die Gestaltung und Nutzung barrierfreier, frei verfügbarer Materialien untersucht. (Stand 10/2026)
